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Darf ich vorstellen: Juniper, der gerettete Fuchs, der sich für einen orangen Hund hält

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Vor über 30 Jahren kam ein wunderschönes syrisches Braunbärenbaby namens Fifi in einen Zoo in Pennsylvania. Sie wurde gezwungen, Kunststücke vorzuführen und Kunden zu unterhalten, bis der Zoo schließlich 1995 geschlossen wurde.

Als der Zoo seine Pforten schloss, ließen die Besitzer Fifi und drei weitere Bären in winzigen Käfigen verkommen. 20 Jahre lang waren die Bären in rostigen Metallkäfigen mit Betonboden eingesperrt und hatten nichts weiter als eine heruntergekommene Hundehütte als Unterschlupf.

Fifis Augen waren unglaublich traurig. Man kann auf dem Film sehen, wie sie am Käfig herumfummelt und verzweifelt versucht, herauszukommen.

Nachdem ein freundlicher Hinweisgeber PETA auf die herzzerreißende Notlage der Bären aufmerksam gemacht hatte, konnte die Tierschutzorganisation zusammen mit The Wild Animal Sanctuary im Juli 2015 Fifi und ihre Freunde Bruno, Pocahontas und Marsha retten. Als die Retter eintrafen, war Fifis Fell stumpf und ihre Augen waren eingefallen; sie war schmerzhaft dünn und litt unter einer unbehandelten Arthritis in den Hinterbeinen.

PETA veranlasste, dass ein Bärenexperte den Gesundheitszustand der Bären untersuchte und feststellte, ob sie gesund genug für die Reise waren. Die Bären bekamen grünes Licht und wurden in das Wild Animal Sanctuary in Colorado gebracht, begleitet von zwei Tierärzten für den Notfall.

Nach jahrzehntelangem Leiden erhielt Fifi endlich das Zuhause und die Pflege, die sie so dringend brauchte und verdiente. In ihrem neuen Zuhause gab es wunderschönes Gras, Schwimmlöcher, unterirdische Verstecke und tierärztliche Betreuung vor Ort.

Nach jahrzehntelangem Leiden erhielt Fifi endlich das Zuhause und die Pflege, die sie so dringend brauchte und verdiente. Ihr neues Zuhause war mit schönem Gras, Schwimmlöchern, unterirdischen Höhlen und tierärztlicher Versorgung ausgestattet.

Es ist verständlich, dass Bruno, Pocahontas und Marsha vorsichtig waren, als ihre Käfigtüren geöffnet wurden. Fifi hingegen kam sofort in ihre neue Umgebung und ging direkt in die Wanne, um ein Bad zu nehmen.

Die Bären brauchten einige Zeit, um sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. Sie verbrachten etwa eine Woche in provisorischen, separaten Gehegen – größer als ihre früheren Käfige, aber viel kleiner als ihr neuer Lebensraum, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich an alles zu gewöhnen, bevor sie vollen Zugang zu ihrem unglaublichen neuen Zuhause für immer bekamen.

Fifi, Bruno, Pocahontas und Marsha waren nun endlich nicht mehr in winzigen Käfigen eingesperrt. Die Bären hatten Freiheit, sie konnten sich in Gruppen zusammenfinden und zum ersten Mal in ihrem Leben hatten sie Höhlen und konnten Winterschlaf halten.

Verständlicherweise waren Bruno, Pocahontas und Marsha vorsichtig, wenn ihre Käfigtüren geöffnet wurden. Fifi hingegen kam sofort in ihre neue Umgebung und ging direkt in die Wanne, um ein Bad zu nehmen.

Nach nur fünf Monaten in der Auffangstation war Fifi gesund und glücklich. Sie hatte ein volles Fell, und ihre Beine wurden von Tag zu Tag kräftiger.

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