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In Argentinien saß ein Labrador eine Woche lang vor einem Krankenhaus und wartete auf seinen Besitzer

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Ein Labrador namens Toto wusste nicht, dass sein geliebtes Herrchen weg war und wartete vor den Türen eines Krankenhauses in der argentinischen Stadt San Salvador de Jujuy auf ihn. der Hund saß sieben Tage lang auf seinem Posten, und die Verwandten des Besitzers waren gleichgültig gegenüber dem Schicksal des Tieres, das sechs Jahre lang ein treuer Freund ihres geliebten Menschen gewesen war.

Das Krankenhauspersonal hatte Mitleid mit dem Hund. Sie legten ein Stück Pappe neben den Eingang und stellten eine Kiste hin, damit Toto darin schlafen konnte.

Fotos des unglücklichen Tieres wurden in den sozialen Medien von Menschen gepostet, die ihre Angehörigen im Krankenhaus besuchten. So wurde Toto von einem Tierschutzzentrum bekannt gemacht. Die Mitarbeiter brachten den Hund in ein Tierheim. Nachdem sich die Verwandten des früheren Besitzers nicht gemeldet hatten, wurde beschlossen, ein neues Zuhause für den Jungen zu suchen.

In dem Posting heißt es, dass der Hund außerhalb des Krankenhauses untergebracht werden muss, damit er nicht mehr hierher kommen kann. Sie müssen den Labrador an der Leine führen und darauf achten, dass er anfangs nicht wegläuft.

Diese Rasse ist ihren Besitzern gegenüber besonders loyal, weshalb sie die Trennung von ihrem geliebten Menschen besonders schwer verkraften können.

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